10 Schritte, um die ersten 100 Tage als Führungskraft zu meistern – selbst wenn du noch nie eine Führungsrolle hattest (Teil 1)

Die ersten 100 Tage stehst du im Scheinwerferlicht – ob du willst oder nicht…

Als Lisa vor vier Monaten die Führungsrolle in einem renommierten Unternehmen übernahm, war sie voller Tatendrang. Endlich Teamleitung. 

Sie hat hart dafür gearbeitet. Nicht nur im Unternehmen. Auch privat. Ihre Weiterbildung absolvierte sie nebenberuflich. Doch jetzt zahlt sich ihr Ehrgeiz und die vielen investierten Abende aus.

Doch schon in der ersten Woche machte sich ein Gefühl des Unwohlseins breit. Von allen Seiten prasselten Erwartungen auf sie ein. Ihr Team beobachtete jede ihrer Bewegungen. Die Geschäftsführung erwartete schnelle Erfolge. Gleichzeitig schien jeder Blick, egal von wem, kritisch zu sein. Sie stand unter Strom – wollte sie dich die Anforderungen alle erfüllen.

Mit einem festen Plan begann Lisa, die Erwartungen zu klären – zumindest dachte sie das. In einem überstürzten Meeting verkündete sie neue Ziele. Die Reaktion darauf war kühl und abweisend.

Warum? Sie hatte das Team nicht eingebunden. 

Wochen vergingen, in denen die Atmosphäre frostiger wurde. Widerstand machte sich breit. Teammitglieder fielen aus der Reihe und testeten ihre Grenzen. Erste Konflikte ließen nicht lange auf sich warten. Die Stimmung fing an zu kippen. Lisa fühlte sich zunehmend isoliert. Sie fragte sich: „Was mache ich falsch?“

Sie holte sich Thomas ins Büro, einen ihrer Mitarbeiter. Noch im Gespräch mit ihm erkannte sie ihren Fehler. Sie hat es versäumt, das Vertrauen ihres Teams zu gewinnen. Sie hatte sich zu sehr auf schnelle Ergebnisse konzentriert. Sie hatte es komplett verpasst, die Dynamik und die Unternehmenskultur zu verstehen. 

Eine späte Erkenntnis – beinahe zu spät!

Nach einem holprigen Start entschied sie sich, das Ruder nun herumzureißen. Sie suchte Gespräche mit ihren Vorgesetzten, mit ihren Kollegen und mit ihrem Team. Sie schärfte ihre Strategie und setzte klare Prioritäten. Kleine Erfolge stellten sich ein. Das Team begann wieder Vertrauen zu fassen. 

Lisa lernte, Widerstände besser zu managen. Es dauerte etwas mehr als 100 Tage, aber am Ende hatte sie sich nicht nur als Führungskraft etabliert – sie hatte auch das Fundament für ihren langfristigen Erfolg gelegt.

Sämtliche Personenbezeichnungen in diesem Artikel sind geschlechtsneutral zu verstehen und beziehen sich auf alle Geschlechter.
Alle Namen sind frei erfunden.
Die ersten Tage als Führungskraft sind wie das Betreten einer Bühne.
Du gehst die Stufen hoch – doch noch bevor du überhaupt ganz oben bist, sind bereits alle Blicke auf dich gerichtet. 
Jeder deiner Schritte wird beobachtet. Jede deiner Entscheidung analysiert. In dieser Phase kannst du viel verlieren! Aber auch gewinnen.
 
Die ersten 100 Tage entscheiden darüber, wie du wahrgenommen wirst. Wie dein Team zu dir steht.
Und ob du langfristig erfolgreich bist. 
Mit den richtigen Schritten kannst du Vertrauen schaffen, Erfolge sichern und die Weichen für langfristige Führung legen. 
Dieser Beitrag zeigt dir, wie du die kritische Phase meisterst, ohne dabei in Überforderung und Chaos zu versinken – selbst wenn es deine erste Führungsrolle ist.
 
Und ja: Wir können gerne diskutieren, ob es 90 oder 110 Tage sind.
Die Anzahl ist nicht entscheidend. Was du daraus machst, entscheidet aber über deine Wirksamkeit. 
Dieser Beitrag liefert dir die ersten 5 Schritte von 10. Im nächsten Beitrag bekommst du die weiteren 5 Schritte.
Also los geht’s.

Schritt 1: Erwartungen klären – Wie du das machst und warum das deine wichtigste Grundlage ist

Plötzlich bist du in der Führungsrolle.
Ok, vielleicht ist „plötzlich“ das falsche Wort. Denn bestenfalls hast du daraufhin gearbeitet. Du hast abgeliefert. Hast Führungskräfte-Trainings gemacht, bevor man dich auf Menschen loslässt. Dann hat es endlich geklappt.
Du wurdest befördert.
 
Jetzt bist du Teamleiter, Abteilungsleiter oder in einer anderen „führenden“ Rolle.

Wie sollst Du sicher ans Ziel kommen, wenn niemand genau weiß, wohin die Reise geht? 
Dein erster Schritt als Führungskraft ist es, Erwartungen zu klären. Was erwarten deine Vorgesetzten von dir? Was erwartet dein Team von dir? (Ja richtig: Was erwartet dein Team von dir!) Was erwartest du von deinem Team? 

Definiere klare, realistische Ziele und sprich offen über deine eigenen Erwartungen.
Wenn du noch keine Erwartungen in Sachen Ziele oder Kennzahlen liefern kannst, hol dir vorab die Erwartungen deiner Vorgesetzten und leite die Anforderungen an dein Team daraus ab. 
Stelle auch klar, wie du mit deinem Team zusammenarbeiten willst. 
 
„Senke nicht Erwartungen, um Leistung zu erfüllen. Erhöhe das Niveau der Leistung, um deine Erwartungen zu erfüllen.“ Ralph Marston
 
Warum ist das wichtig für dich? 
Klare Erwartungen helfen dir, Missverständnisse zu vermeiden. Sowohl du als auch dein Team können den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Das geht eben nur, wenn klargestellt ist, was erwartet wird.
Realistische Zielsetzungen sind der Wegweiser für das Team und bieten Orientierung.

 
Dein Benefit – Was du davon hast:
Klarheit und Kontrolle: Durch klare Erwartungen kannst du dich während der Bearbeitung der Aufgaben immer wieder auf diese beziehen. Du sparst dir unnötige Diskussionen und unangenehme Gespräche.

Orientierung: Du weißt, dass du an den richtigen Dinge arbeitest und zwar genauso wie es erwartet wird. Auch dein Team erhält die emotionale Sicherheit, nicht an deinen Vorstellungen vorbeizuarbeiten.

Gezielte Steuerung der Teamleistung: Stell dir vor, du und dein Team arbeiten mit Fokus an den Dingen, die deine Abteilung oder dein Unternehmen wirklich voranbringen. Du reduzierst dadurch Verschwendungszeit und steigerst deine Produktivität. 
Dein Job als Leader:
🧭 Kläre, was dein Vorgesetzter von dir erwartet
🧭 Kläre, was dein Team von dir erwartet
🧭 Stelle klar, was du von deinem Team erwartest
🧭 Formuliere klare (SMARTe) Ziele
🧭 Lege Prioritäten fest
🧭 Überprüfe regelmäßig die Fortschritte 
Ein Beispiel aus der Praxis: 
In meinen ersten Meetings frage ich mein Team regelmäßig: „Was braucht ihr von mir? Wie kann ich zu unserem gemeinsamen Erfolg am besten beitragen?“ Ich will mir deren Perspektive einholen.

Nutze doch die Gelegenheit und frage dein Team in deinem ersten Meeting: „Was braucht ihr von mir, um gemeinsam erfolgreich zu sein?“ So zeigst du, dass dir ihre Perspektive wichtig ist und was sie von dir erwarten.

Ganz zu Anfang mag das jedoch etwas schwierig sein. Nicht jeder wird unmittelbar preisgeben, was er oder sie erwartet. 
Umso wichtiger ist es, an der Beziehung zu deinen Mitarbeitenden und Kollegen zu arbeiten.

Schritt 2: Beziehungen aufbauen: Warum Beziehungen dein Netzwerk für den Erfolg sind

Gerade zu Beginn ist es wichtig, eine Verbindung zu Deinem Team und Deinem Umfeld aufzubauen. Das sind nicht nur Deine Vorgesetzten. Auch Kollegen in anderen Abteilungen, die für Deinen Erfolg entscheidend sein können, gehören dazu. Investiere Zeit in diese Kontakte – sie sind Dein Rückhalt, wenn es mal schwierig wird.
 
„Wie im richtigen Leben: Gute Beziehungen findet man nicht, man baut sie auf.“
 
Warum ist das wichtig für dich?
Eine starke Vernetzung mit deinem Umfeld sichert dir Unterstützung und ermöglicht dir eine erfolgreiche Positionierung im Unternehmen. Achte dabei auf Schlüsselpersonen. Sie sind Multiplikatoren und beeinflussen maßgeblich deinen Erfolg, vor allem in der Anfangszeit.
 
Dein Benefit – Was du davon hast:
Durch ehrliche Beziehungen erhältst du Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen. Probleme können offen angesprochen und gemeinschaftlich gelöst werden. Du bekommst ein Gefühl der  Rückendeckung und Sicherheit, besonders in schwierigen Situationen.
 
Dein Job als Leader:
🧭 Erkenne dein direktes und indirektes Umfeld – wen willst/musst du kennen
🧭 Beginne frühzeitig, Kontakt mit den Personen aufzunehmen. Lasse dich ihnen vorstellen
🧭 Finde Gemeinsamkeiten heraus (mindestens eine Gemeinsamkeit ist der Erfolg des Unternehmens!)
🧭 Sorge für Vertrauensaufbau und Pflege 
Ein Beispiel aus der Praxis: 
Aus Erfahrung weiß ich: Nicht immer sind offizielle Meetings das beste Kommunikationsmittel. Nimm dir daher bewusst Zeit für kurze, informelle Gespräche mit Personen aus deinem direkten und indirekten Umfeld. Eine kurze Kaffeepause mit dem Abteilungsleiter nebenan kann dir wertvolle Einblicke und Unterstützung sichern.
Du signalisiert Interesse und zugleich erhältst du wichtigen Input über dessen Themen und Herausforderungen.

Schritt 3: Erste Erfolge: Wie du Quick Wins findest und warum diese für dich so wichtig sind 

Schnelle, sichtbare Erfolge sind der beste Weg, um Vertrauen zu gewinnen. Dein Team will sehen, dass du handelst. Nicht nur redest.
Schau, wo du „Quick Wins“ erzielen kannst – kleine, aber spürbare Verbesserungen.
Das müssen keine riesigen Würfe sein. Du musst keine Million einsparen.

Du musst aber in der Lage sein, durch deine Art der Führung ein „Gefühl der Verbesserung“ herbeizuführen.

Das zeigt, dass du in der Lage bist, Dinge voranzubringen.
Voraussetzung dafür: Höre zu! Wenn du auf die Dinge hörst, die derzeit nicht so laufen, hast du eine große Auswahl an Themen, die du anpacken kannst. 

Aber Vorsicht: Verändere nichts, nur damit du etwas „verändert“ hast und damit ein kurzfristiges Ergebnis erzielst. 
Opfere nicht deinen langfristigen Erfolg (Teamvertrauen und -performance) für ein kurzfristiges Ziel, das dich im Glanze erstrahlen lässt! Also bitte: Keine Veränderung, nur damit sich was verändert. 
 
„Erfolgreiche Menschen handeln. Erfolglose reden darüber, handeln zu wollen.“ Dale Carnegie
 
 
Warum ist das wichtig für dich?
Frühe Erfolge zeigen, dass du handlungsfähig bist. Du erhöhst das Vertrauen im Team. Du sorgst zudem für eine positive Wahrnehmung bei Vorgesetzten und Kollegen. 
 
Dein Benefit – Was du davon hast:
Du stärkst deine Position und dein Selbstvertrauen. Ein Gefühl der Wirksamkeit entwickelt sich. Wenn deine Mitarbeitenden sehen, dass du etwas bewegen willst, dann werden sie dich auch unterstützen.
 
Dein Job als Leader:
🧭 Priorisiere kleine aber dennoch bedeutende Projekte und Aufgaben
🧭Identifiziere die Quick Wins – höre anderen zu
🧭 Setze Maßnahmen zeitnah um
🧭Kommuniziere Ergebnisse
🧭 Teile Erfolge mit deinem Team
Ein Beispiel aus der Praxis:
Höre in Gesprächen mit deinen Mitarbeitenden und Kollegen auf kleine Dinge, die nicht optimal laufen.

Vielleicht gibt es ein veraltetes System oder ein lang bestehendes Problem, das schnell zu lösen ist. Setze hier an und zeige, dass du Veränderungen umsetzen kannst.
Vielleicht schaffst du es, auch nur eine einzige Excel-Liste zu eliminieren. Mag klein klingen, aber sparst du einem Mitarbeiter dadurch jeden Tag 15 Minuten? Schon hast du einen Quick Win. Und dann: Frage, ob die Aktion gut war – hol dir Feedback!

Schritt 4: Feedback einholen: Warum das dein Erfolgsbooster ist

Erfolgreiche Führungskräfte sind nicht perfekt (Echt jetzt?!)
Aber sie lernen schnell. Hol dir regelmäßig Feedback ein. So siehst du, wie deine Entscheidungen ankommen.

Frag dein Team: „Was kann ich besser machen?“ und sei offen für konstruktive Kritik. Die einzig richtige Antwort auf Feedback ist ein ehrliches: „Danke!“. Auch wenn dir vielleicht nicht gefällt, was du zu hören bekommst. Nimm es an und denke darüber nach. 
 
„Wenn dir nicht gefällt, was du im Spiegel siehst – wechsle nicht den Spiegel.“
 
Warum ist das für dich wichtig? 
Regelmäßiges Feedback hilft dir, blinde Flecken zu identifizieren. Reflexion ermöglicht es dir, dein eigenes Verhalten zu hinterfragen und anzupassen. Du wirst besser in deiner Selbstwahrnehmung und optimierst gleichzeitig deine eigene Führung. 
 
Dein Benefit – Was du davon hast:
Für dich stellt sich ein Gefühl der Kontrolle über deine eigene Entwicklung ein.  
Durch Feedback kannst du dich kontinuierlich verbessern. Und genau das ist die ehrenwerte Eigenschaft, die uns als Leader verbindet! 
 
 
Dein Job als Leader:
🧭 Fördere aktiv eine Feedbackkultur
🧭 Ermögliche offenes, ehrliches Feedback
🧭 eflektiere regelmäßig deine Performance und dein Auftreten
Ein Beispiel aus der Praxis:
In regelmäßigen Abständen holte ich mir Rückmeldung zu meinem Führungsverhalten bei meinen Direct Reports. Anfangs waren die Antworten auf die Fragen: „Was kann ich in meinem Verhalten besser machen?“ noch etwas zurückhaltend.

Mit der Zeit stellte sich jedoch ein offener, ehrlicher Austausch ein. Ganz oft kam zum Ende des Gesprächs dann die Gegenfrage von meinen Directs: „Und was kann ich besser machen…?“. Genauso sollte es doch sein oder?
 
Nutze für dich die Gelegenheit für regelmäßige Feedbackrunden, in der du nach Verbesserungsmöglichkeiten fragst. So zeigst du, dass dir die Meinung der Menschen in deinem Umfeld wichtig ist. Das hat nicht nur für dich Vorteile. Mit diesem Verhalten beginnst du, echtes Vertrauen aufzubauen. 

Schritt 5: Vertrauen aufbauen: Wie du das schaffst und warum das die Basis deiner Führung ist

Vertrauen ist die Währung jeder Führungskraft. Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Du verdienst es dir durch konsequentes Handeln. Sei transparent. Halte deine Versprechen. Steh zu deinen Fehlern. Dein Team wird es dir danken.
 
„Vertrauen ist kein Geschenk, es wird verdient.“
 
Warum ist das für dich wichtig?
Vertrauen ist die Basis deiner erfolgreichen Führung. Ohne Vertrauen ist keine langfristige Zusammenarbeit möglich. Dein Team wird ineffizient arbeiten. Du wirst ineffizient arbeiten. Du wirst unverhältnismäßig viel Zeit für Kontrollmaßnahmen aufwenden müssen. Ein vertrauensvoller Umgang miteinander erspart dir so manche Extrarunde und Überstunde. 
 
Dein Benefit – Was du davon hast:
Mit Vertrauen als Basis erschaffst du langfristige Loyalität und hohe Motivation im Team. Du erzeugst ein Gefühl von emotionaler Stabilität und Sicherheit in der Beziehung zum Team. Dein Team weiß, dass es handeln darf. Und es weiß, dass es Rückhalt bekommt, wenn es mal nicht so läuft. 
 
 
Dein Job als Leader:
🧭 Sei integer – sage was du machst UND mache was du sagst
🧭 Sei verlässlich – halte deine Zusagen ein
🧭 Pflege eine offene, transparente Kommunikation
🧭 Sei Vorbild
🧭 Gib Fehler zu und lerne schnell daraus 
Ein Beispiel aus der Praxis:
Meine Direkt Reports erhielten von mir stets einen Vertrauensvorschuss. Ich verzichtete auf engmaschige Kontrollmaßnahmen und ließ sie dies auch wissen.

Kläre für dich und dein Team die Vorgehensweise. Wann willst du wie informiert werden. Zeige, dass du ihnen vertraust.

Fazit: Nutze deine ersten 100 Tage als Sprungbrett

Die ersten 100 Tage als Führungskraft sind nicht nur eine Herausforderung. Vielmehr sind sie eine Chance, von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen. 

Dieser Teil soll dir helfen, deine Erwartungen zu klären, Beziehungen aufzubauen, erste sichtbare Erfolge zu realisieren, dir Feedback einzuholen und das Vertrauen deines Teams zu stärken. 
 
Wenn du diese Schritte beherzigst, schaffst du bereits die Basis für nachhaltigen Erfolg. 
Im zweiten Teil erfährst du weitere 5 Schritte, wie du eine Vision entwickelst, Prioritäten setzt, dein Team kennenlernst und entwickelst und du mit Widerständen umgehst. 
Damit hast du eine solide Basis – nicht nur für die ersten 100 Tage, sondern generell für dein Führungsverhalten.
 
Starte jetzt! Nimm dir Zeit, diese ersten Schritte nach und nach in deinen Führungsalltag zu integrieren und beobachte, wie dein Team stärker, motivierter und erfolgreicher wird.

Wenn du dies schon integriert hast, lies gerne hier weiter: 10 Schritte, um die ersten 100 Tage als Führungskraft zu meistern – selbst wenn du noch nie eine Führungsrolle hattest (Teil 2)

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Überlege Dir noch heute, welches der angesprochenen Themen Du in Deinem Führungsalltag verbessern kannst. Setze Dir ein konkretes Ziel. Beobachte, wie sich Dein Team durch Deinen bewussten Führungsstil verändert! Maximalen Erfolg dabei.

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