Wie du erkennst, dass du verfolgt wirst
Woran erkennst du, dass du von einem Skelett verfolgt wirst?
Ganz einfach: Am Klavierklimpern.
Okay, bisher war dieser Beitrag nicht wirklich hilfreich. Versuchen wir es noch mal?
Woran erkennst du, dass du von deinem Chef verfolgt wirst?
Am Death Metal in deinem Kopf. Am Gedankenkarussell. Am Ärger. Am komischen, mulmigen Gefühl im Magen. An den Kraftausdrücken, die dir vielleicht auf der Zunge liegen, die du allesamt unausgesprochen lässt.
Und jetzt Hand aufs Herz: Hattest du diese auch Gedanken schon einmal? Oder auch schon mal dieses Gefühl im Magen, wenn dich etwas belastet, wenn du eine Situation mit nach Hause nimmst, wenn die Worte deines Chefs noch bis lange nach Feierabend in deinem Kopf nachhallen. Und hast du dich schon einmal schlaflos im Bett von links nach rechts gewälzt, weil dich ein Gespräch oder eine Situation nicht loslässt?
Und jetzt die andere Hand aufs Herz: Wenn wir dieses Gefühl doch schon kennen, überleg mal, wie oft haben deine Mitarbeiter dieses Gefühl, wenn sie dich im Kopf mit nach Hause nehmen auch noch lange nach Feierabend?
Du als Führungskraft hast enormen Einfluss auf deine Mitarbeitenden. Und dieser Einfluss endet nicht an den Werksgrenzen oder an der Ausgangstür des Bürogebäudes.
Dein Einfluss hallt noch lange nach. Lange nach Feierabend. Für den einen oder anderen Mitarbeiter sogar bis kurz vorm Einschlafen. Und vielleicht beginnt dein Einfluss auch gleich wieder mit dem Aufwachen.
Wenn du dir dieses Einflusses bewusst wirst, dann überleg mal: Welche Gedanken sollen deine Mitarbeitenden von dir haben? Welche Gedanken sollen sie mit nach Hause nehmen oder noch besser? Welche Gedanken sollten Sie nicht mit nach Hause nehmen?
Alles beginnt mit Dir – Du bist nur eine Entscheidung entfernt!
Mit allen guten Wünschen und maximalen Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!

